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Einsatzbereich

Nassbereichsgeeignet

Spezielle Materialkombination und Oberflächenveredelung für stark feuchtigkeitsbelastete Zonen wie Wellnessbereiche, Poolbars oder überdachte Terrassen im Objektbereich.

Definition

Als nassbereichsgeeignet werden Objektmöbel und Materialien klassifiziert, die konstruktiv und stofflich so beschaffen sind, dass sie dauerhafter Einwirkung von Feuchtigkeit, Spritzwasser sowie erhöhter Luftfeuchtigkeit standhalten, ohne strukturelle Schäden zu erleiden. Dies erfordert den gezielten Einsatz korrosionsbeständiger Metalle, hydrophobierter oder quellgeschützter Trägerplatten sowie wasserabweisender Bezüge und Verklebungen. Derartige Ausführungen kommen primär in Wellness-Zonen, Spa-Bereichen, direkt angrenzenden Poolbars oder stark witterungswesentlichen Außenterrassen zum Einsatz, wo herkömmliche Standardmöbel durch Materialermüdung, Schimmelbildung oder Rost vorzeitig versagen würden.

Die konstruktiven Anforderungen umfassen neben rostfreien Schrauben und Edelstahlgestellen vor allem versiegelte Schnittkanten und diffusionsoffene Polsteraufbauten. Letztere verhindern Staunässe im Inneren des Sitzmöbels und begünstigen eine rasche Abtrocknung. Durch diese spezifischen Materialkombinationen wird die funktionale Langlebigkeit der Einrichtung in anspruchsvollen, feuchten Umgebungen sichergestellt und der Instandhaltungsaufwand für den Betreiber minimiert.

Häufige Fragen zu Nassbereichsgeeignet

Welche Materialien eignen sich für nassbereichsgeeignete Objektmöbel?

Zum Einsatz kommen vor allem elektropolierte Edelstahlgestelle, pulverbeschichtetes Aluminium, Vollkunststoffe, HPL-Kompaktplatten sowie spezielle, feuchtigkeitsresistente Holzarten und wasserabweisende Funktionsbezüge mit antimikrobieller Ausstattung.

Worin liegt der Unterschied zwischen wetterfest und nassbereichsgeeignet?

Während wetterfeste Möbel primär auf den Einfluss von Sonneneinstrahlung und Regen im Außenbereich ausgelegt sind, fokussiert sich die Nassbereichseignung zusätzlich auf dauerhafte Feuchtigkeitsbelastung, stehendes Wasser und chemische Einflüsse wie Chlor- oder Salzwasser.

KI-unterstützte Inhalte, redaktionell geprüft.

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